Donnerstag, 22. Dezember 2016Gallier von der Alb gewinnen das Schwaben-Derby
In einem ganz typischen Derby konnte sich der HBW Balingen-Weilstetten am Mittwochabend zwei ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sichern. Mit 23:19(11:7) gewannen die Balinger gegen den Tabellennachbarn TVB 1898 Stuttgart und haben damit zum Abschluss der Hinspielrunde weiterhin drei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Die Stuttgarter hingegen sind nach der sechsten Niederlage infolge auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen, da zeitgleich der TBV Lemgo beim Bergischen HC gewonnen hat.
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Das letzte Heimspiel der Gallier von der Alb wird von unserem Medienpartner RTF.1 live im Internet gestreamt. Der Stream dürfte ab 19:55 Uhr zur Verfügung stehen.
Dienstag, 20. Dezember 2016
Im 11. HBW-Sportstudio hatte Moderator Christopher Domann unser Eigengewächs Christoph Foth zu Gast. Der aus Balingen-Ostdorf gebürtige Kreisläufer hat in der JSG Balingen-Weilstetten sämtliche Altersklassen durchlaufen und hat relativ schnell den Sprung über das Balinger Nachwuchsteam in die Bundesligamannschaft geschafft.
Samstag, 17. Dezember 2016
Im Viertelfinale des DHB-Pokals mussten die Gallier von der Alb die
Segel streichen. Gegen die Rhein-Neckar-Löwen, die als amtierender
Deutscher Meister und haushoher Favorit angereist waren, gab es für die
Schwaben eine deutliche Niederlage und die Teilnahme am REWE Final Four
bleibt weiterhin ein Traum. Dass es am Ende nicht gereicht hat, lag
sicher nicht an Torhüter Tomáš Mrkva. Der HBW-Keeper war trotz allem ein
ganz starker Rückhalt seiner Mannschaft. Seine zwölf Paraden, darunter
wieder ein Strafwurf, bedeuten eine Quote von über 48 Prozent gehaltener
Bälle - ein Weltklasse Wert! Das haben auch die HBW-Fans erkannt und
ihn zum besten Spieler gewählt.
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Im Viertelfinale des DHB-Pokals war für die Gallier von der Alb am Mittwochabend Endstation. Die Balinger mussten gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Mannheim erwartungsgemäß die Segel streichen. Von Anfang an ließen die Rhein-Neckar-Löwen keinen Zweifel daran aufkommen, wer im Februar kommenden Jahres zum REWE Final Four nach Hamburg fährt. Bereits beim 0:4 nach nur sechs Minuten war in der Balingern SparkassenArena klar, wohin die Reise geht. Obwohl die Schwaben in der zweiten Hälfte alles probiert haben, um doch noch mal ins Spiel zu kommen, war der 25:32(10:17)-Erfolg der Badener mehr als verdient.