Vorbericht des HBW-Pressedienstes
04.01.2010
von Pia Snackers
Nach den erfolgreichen Spielen im HVW-Pokal steht die zweite Mannschaft des HBW Balingen+Weilstetten in Runde drei. In der ersten Runde besiegte das Team von der Alb die Landesligamannschaft der SG Hirsau-Calw-Bad Liebenzell mit 22:31. In Runde zwei ließ der HBW mit einem souveränen Favoritensieg der Bezirksligatruppe aus Spaichingen mit 40:20 nicht den Hauch einer Chance und jetzt trifft das Nachwuchsteam von Trainer Ecki Nothdurft am Mittwoch 6. Januar 2009, um 17 Uhr in der Balinger SparkassenArena auf das Österreichische Team BW Feldkirch.
Die Österreicher liegen im Moment auf dem zweiten Tabellenplatz der baden-württembergischen Landesliga Staffel 4. In der ersten Runde des Verbandspokals gewann Feldkirch gegen Bad Salgau (Württemberg Liga) mit 30:28. Schwäbisch Gmünd der Gegner aus der zweiten Runde ist aufgrund von Verletzungen und Krankheit mehrerer Spieler nicht angetreten, weshalb das Spiel am „Grünen Tisch“ mit 2:0 für Feldkirch gewertet wurden und so zogen die Österreicher kampflos in die dritte Runde des HVW-Pokal ein.
Für den Balinger Bundesliga-Nachwuchs ist BW Feldkirch ein völlig unbeschriebenes Blatt. Trainer Nothdurft sieht der Sache allerdings gelassen entgegen: „Wir werden am Mittwochabend sehen, wo die Stärken von Feldkirch liegen bzw. wo sie angreifbar sind und werden dann hoffentlich die richtigen Antworten finden.“ Der Hauptfokus des Balinger Trainers liegt in der ersten Woche des Jahres weniger auf dem Pokalspiel, sondern ist bereits auf das drei Tage später stattfindende Rückspiel in der Regionalliga gegen den Topfavorit aus Pirna gerichtet.
Trainer Eckard Nothdurft hofft unterdessen, dass seine Mannschaft den Schlichtercup in Dettingen (2. bis 3. Januar), gut übersteht und auch die kurze Weihnachtspause keine weiteren Ausfälle fordert. Tobias Hotz wird nämlich für die kommenden Spiele erst einmal pausieren müssen. Er hat sich beim Sylvestertraining einen Bänderriss zugezogen hat. Doch Eckard Nothdurft hat bereits angekündigt, dass er den Spielern, die in der Vorrunde weniger zum Zuge gekommen sind ausreichend Spielanteile geben wird.