Die Historie

Der HBW Balingen-Weilstetten hat seine Geburtsstunde im Jahr 2002 und ist das Ergebnis der erfolgreichen Fusion von den ersten Männermannschaften des TV Weilstetten und der TSG Balingen Handball 2000. Zwar konnte der TV Weilstetten seit den 90er Jahren mit guten Platzierungen in der Regionalliga Süd und die TSG Balingen mit Spielrunden in der Oberliga der Region Zollernalbkreis Handball auf hohem Niveau bieten, doch sollten mit der Fusion höhere Ziele angestrebt werden.

Spitzenhandball in der Zukunft

Den Handballbegeisterten aus dem Zollernalbkreis sollte in Zukunft absoluter Spitzenhandball und großartige Unterhaltung geboten werden. Mit der Fusion wurde angestrebt Spitzenhandball in der Region zu festigen und darüber hinaus auszubauen. Schon in der Saison 2002/2003 konnte mit der Meisterschaft in der Regionalliga Süd und dem damit verbundenem Aufstieg in die 2. Bundesliga das erste große Erfolgserlebnis gefeiert werden. In den folgenden Jahren konnte der Verbleib in der Liga gefestigt werden und der HBW steigerte sich sukzessive bei den Platzierungen. Schließlich verbuchte der Verein in der Saison 2005/2006 den unglaublichen Erfolg der Meisterschaft in der 2. Bundesliga Süd.

Mit dem damit verbundenem Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga erreichte der HBW das sensationelle Ziel im Zollernalbkreis absoluten Spitzensport zu bieten. Um auch die wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen wurde zur zweiten Erstligasaison 2007/2008 der Spielbetrieb ausgegliedert und in die HBW Balingen-Weilstetten Bundesliga GmbH & Co. KG gegründet. Auch in den folgenden Spielzeiten konnte der Klassenerhalt immer wieder gefeiert werden und so kann der HBW auch heute von sich behaupten ein Teil der stärksten Handballliga der Welt zu sein.

Gute Unterhaltung und mehr

Darüber hinaus entwickelte sich die GmbH & Co. KG nicht nur als Anbieter für Spitzensport und gute Unterhaltung, sondern etablierte sich mit neu geschaffenen Strukturen als Kommunikations- und Werbeplattformen sowie als interessanter Partner für Unternehmen aus der Region.

Mit einer außergewöhnlichen Spielweise, die von Kampf und Emotionen geprägt ist, haben sich die Spieler einen Namen als die „Gallier von der Alb“ gemacht. Mit der SparkassenArena, die als „Hölle Süd“ von allen Mannschaften gefürchtet wird, ist jeder Heimspieltag ein absolutes sportliches und gesellschaftliches Highlight. In Zukunft will sich der HBW weiterhin in der stärksten Liga der Welt festigen, um als Botschafter für die Region erhalten zu bleiben und den Zuschauern noch viele Jahre Spitzenhandball zu bieten.

Sportliche Erfolge des HBW Balingen+Weilstetten

2002 Gründerjahr

1. Männermannschaft des TV Weilstetten und der TSG Balingen Handball 2000 fusionieren zum HBW Balingen-Weilstetten.

Saison 2002/2003:

1. Mannschaft: Meister der Regionalliga Süd mit 47:13 Punkten und Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga;
Württembergischer Pokalsieger
2. Mannschaft: Platz 14 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 20:36 Punkten - Klassenerhalt geschafft

1. Mannschaft
Vordere Reihe von links:
Aleksandar Stevic, Frank Ettwein, Markus Brodbeck, Jörn Reusch, Wolfgang Strobel, Florian Vollmer, Trainer Ecki Nothdurft, CO-Trainer Hans Heimann
Hintere Reihe von links: Markus Guse, Tobias Barthold, Oliver Beiser, Felix Kischko, Andreas Epple, Georg Madegwa, Peter Feigl

Saison 2003/2004:

1. Mannschaft: Platz 12 in der 2. Handball-Bundesliga Süd mit 27:41 Punkten - Klassenerhalt geschafft
2. Mannschaft: Platz 8 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 31:29 Punkten

1. Mannschaft
Vordere Reihe von links:
Felix Kischko, Tobias Barthold, Markus Brodbeck, Goran Gavrilovic, Andreas Epple, Physio Angelika Kamp
Mittlere Reihe von links: Co-Trainer Hans Heimann, Peter Feigl, Aleksandar Stevic, Trainer Ecki Nothdurft, Markus Guse, Georg Madegwa, Frederick Wirth, HBW-Vorstand Arne Stumpp
Hintere Reihe von links: Wolfgang Strobel, Frank Ettwein, Markus Breuer, Florian Vollmer, Martin Strobel

Saison 2004/2005:

1. Mannschaft: Platz 7 in der 2. Handball-Bundesliga Süd mit 35:33 Punkten
2. Mannschaft: Platz 7 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 30:30 Punkten

1. Mannschaft
Hintere Reihe von links:
Wolfgang Strobel, Felix Kischko, Frank Ettwein, Cédric Cudoro, Physiotherapeuth Stegmeier
Mittlere Reihe von links: Co-Trainer Hans Heimann, Markus Guse, Robin Haller, Daniel Hebisch, Alexander Job, Daniel Sauer, Trainer Dr. Rolf Brack
Vordere Reihe von links: Martin Strobel, David Szlezak, Markus Brodbeck, Jürgen Müller, Milos Slabý, Andreas Epple, Benjamin Herth

Saison 2005/2006:

1. Mannschaft: Meister der 2. Handball-Bundesliga Süd und Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga mit 61:11 Punkten
2. Mannschaft: Platz 3 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 39:21 Punkten

1. Mannschaft
Hintere Reihe von links:
Trainer Dr. Rolf Brack, Alexander Job, Lars Klüttermann, Daniel Sauer, Frank Ettwein, Martin Strobel
Mittlere Reihe von links: Günther Kirschbaum, Wolfgang Strobel, Jens Bürkle, Daniel Hebisch, Felix Lobedank, Robin Haller, Co-Trainer Hans Heimann, Dieter Jenter
Vordere Reihe von links: Oliver Groß, David Szlezak, Milos Slabý, Jürgen Müller, Sascha Illitsch, Benjamin Herth

Saison 2006/2007:

1. Mannschaft: Platz 13 in der 1. Handball-Bundesliga mit 18:50 Punkten - Klassenerhalt geschafft
2. Mannschaft: Platz 9 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 29:35 Punkten

1. Mannschaft
Hintere Reihe von links:
Trainer Dr. Rolf Brack, Wolfgang Strobel, Aleksandar Stanojevic, Stefan Kneer, Milan Kosanovic, Christoph Schindler, Martin Strobel, Daniel Sauer, Präsident Arne Stumpp
Mittlere Reihe von links: 2. Vorsitzender Helmut Wahrenberger, Manager Günther Kirschbaum, Jörg Kunze, Alexander Job, Lars Klüttermann, Physio Wolfgang Kremer, Felix Lobedank, Sascha Illitsch, Betreuer Dieter Jenter, Co-Trainer Hans Heimann, Dr. Schneider
Vordere Reihe von links: Jens Bürkle, Alexander Trost, Daniel Hebisch, Milos, Slabý, Jürgen Müller, Dennis Wilke, Frank Ettwein, Benjamin Herth, Physio Rebecca Ruoff

Saison 2007/2008:

Ausgliederung der 1. Mannschaften aus dem Hauptverein; Gründung einer GmbH & Co/KG
1. Mannschaft: Platz 13 in der TOYOTA Handball-Bundesliga mit 24:44 Punkten - Klassenerhalt geschafft
2. Mannschaft: Platz 8 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 35:29 Punkten

1. Mannschaft
Hintere Reihe von links:
Wolfgang Strobel, Rock Feliho, Daniel Brack, Stefan Kneer, Martin Strobel, Daniel Sauer, Physio Wolfgang Kremer, Sascha Illitsch
Mittlere Reihe von links: Betreuer Dieter Jenter, Jens Bürkle, Felix Lobedank, Dennis Wilke, Alexander Trost, Aleksandar Stevic, Chi-Hyo Cho, Co-Trainer Hans Heimann
Vordere Reihe von links: Manager Günter Kirschbaum, Frank Ettwein, Milos Slabý, Sven Grathwohl, Christian Ramota, Milan Kosanovic, Benjamin Herth, Trainer Dr. Rolf Brack

Saison 2008/2009:

1. Mannschaft: Platz 15 in der TOYOTA Handball-Bundesliga mit 23:45 Punkten - Klassenerhalt geschafft
2. Mannschaft: Platz 2 in der Baden-Württemberg Oberliga mit 46:14 Punkten - Aufstieg in die Regionalliga

1. Mannschaft
Hintere Reihe von links:
Konditionstrainer Andre Pohl, Wolfgang Strobel, Felix Lobedank, Markus Wagesreiter, Philipp Müller, Sascha Illitsch, Daniel Sauer, Spyros Balomenos, Rock Feliho, Torwarttrainer Axel Strienz
Mittlere Reihe von links: Betreuer Dieter Jenter, Co-Trainer Hans Heimann, Trainer D. Rolf Brack, Daniel Brack, Benjamin Herth, Dennis Wilke, Jens Bürkle, Manager Günther Kirschbaum, Physio Wolfgang Kremer
Vordere Reihe von links: Dr. Jörn König, Alexander Trost, Robert Weber, Sven Grathwohl, Christian Ramota, Milos Slabý, Frank Ettwein, Klaus Schuldt, Dr. Schneider, Physio Rebecca Ruoff

Saison 2009/2010:

1. Mannschaft: Platz 15 in der TOYOTA Handball-Bundesliga mit 18:50 Punkten - Klassenerhalt geschafft
2. Mannschaft: Platz 6 in der Regionalliga Süd mit 36:24 Punkten - Qualifikation für die 3. Liga Süd

1. Mannschaft
Hintere Reihe von links:
Felix Lobedank, Wolfgang Strobel, Markus Wagesreiter, Sascha Ilitsch, Daniel Sauer, Philipp Müller, Rock Feliho, Benjamin Herth
Mittlere Reihe von links: Geschäftsführer Benjamin Chatton, Physiotherapeut Wolfgang Kremer, Sven Grathwohl, Trainer Dr. Rolf Brack, Nikola Marinovic, Co-Trainer Hans Heimann, Betreuer Dieter Jenter
Vordere Reihe von links: Jens Bürkle, Dennis Wilke, Vladimir Temelkov, Sandro Catak, Mare Hojc, Felix König, Klaus Schuldt, Frank Ettwein

Sportliche Erfolge des TV Weilstetten

1978 Aufstieg in die 2. Bundesliga
1983 Deutscher A-Jugendmeister
1983 Württembergischer Pokalsieger
1984 Württembergischer Pokalsieger
1986 Süddeutscher Vize-Pokalsieger und Teilnahme am DHB-Pokal
1989 Württembergischer Pokalsieger und Teilnahme am DHB-Pokal
1990 Württembergischer Meister und Aufstieg in die Regionalliga Süd
Seit 1990 vordere Platzierungen in der Regionalliga Süd

Sportliche Erfolge der TSG Balingen Handball 2000

1994 Aufstieg in die Oberliga Württemberg
2000 Aufstieg in die Oberliga Württemberg
2002 2. Platz in der Oberliga Württemberg und Aufstieg in die BW-Oberliga
Seit 1991 Ausrichter des Volksbank Cup u. a. mit folgenden teilnehmenden Mannschaften: 
SC Magdeburg, Wallau-Massenheim, VfL Gummersbach, Bayer Dormagen, Badel Zagreb, GWD Minden, Deutschland, Russland, Schweiz, Tschechien, Ägypten, Kuba

Sponsoren Bundesliga Sparkasse EnBW Stumpp DAK Holcim Bizerba Kempa